DCG
 Deutsche China-Gesellschaft e.V.

Präsident Prof. Dr. Gregor Paul, Karlsruhe email ENGLISH
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Ziele
Ziel der Gesellschaft ist es, Verständnis und Freundschaft zwischen Deutschen
und Chinesen zu fördern. Zu diesem Zweck bemüht sich die DCG um treffende und
umfassende Informationen über chinesische Kultur, Politik und Wirtschaft.
Vorurteile, Klischees und Mißverständnisse sollen abgebaut und durch
sachgerechte Kenntnisse und Einschätzungen ersetzt werden. Als Mittel dienen
ihr dabei Vorträge, Symposien und Veröffentlichungen, aber z. B. auch die
Vermittlung institutioneller Verbindungen etwa zwischen Schulen oder Städten
und die Förderung persönlicher Kontakte.
 
Ausführliche Version

Willkommen bei der Deutschen China-Gesellschaft

Geschichte, Mitglieder und Tätigkeit

Die DCG (dcg.de) wurde 1957 gegründet und ist damit die älteste deutsche China-Gesellschaft. Zweck war seinerzeit die Etablierung diplomatischer Beziehungen, doch war und ist die DCG politisch unabhängig. Zentrum ihres Engagements war in den ersten Jahren Hamburg. Heute finden die meisten DCG-Veranstaltungen in Köln und Karlsruhe statt. Dessen ungeachtet ist die Gesellschaft prinzipiell bundesweit engagiert. Mit der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften führt sie im Jahr 2015 in Berlin die zweite internationale Konferenz zum Thema "Chinas Weg" durch. In China engagiert sie sich insbesondere für die Einrichtung von Austauschprogrammen für Schüler und Studierende. Zu den Mitgliedern zählte zeitweise auch der ehemalige Außenminister Genscher. Botschafter wie Dr. Hannspeter Hellbeck und Dr. Wolfgang Runge sowie an China interessierte Professoren zählen weiterhin dazu.
Seit 1998 wird die DCG von Prof. Dr. phil. Gregor Paul (Karlsruhe, paul.dcg.de) geleitet. Vizepräsident ist Dr. jur. Alexander Bell (Köln). Weitere Vorstandsmitglieder sind Dr. med. Dr. phil. Adolf Grünert (Ulm), die Sinologen Prof. Dr. phil. Martin Woesler (Rom und Witten, woesler.dcg.de) und Prof. Dr. Helmolt Vittinghoff (Köln) sowie Herr Wu Dong, M.A. (Karlsruhe und Hangzhou).
Die DCG ist eine staatlich anerkannte, radikal gemeinnützige Organisation. Ihre Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich. Ihre Veranstaltungen und Veröffentlichungen finanziert sie aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen.
Einmal jährlich gibt die DCG ein Mitteilungsblatt heraus. Es geht 300 bis 400 Adressaten kostenlos zu: Universitätsinstituten, großen Bibliotheken, Sinologen und allgemein an "China und Chinesischem" Interessierten. Außerdem bemüht sich der Vorstand darum, auch die DCG-Buchveröffentlichungen möglichst vielen Einrichtungen und Personen kostenlos zukommen zu lassen.

Ziele

Ziel der Gesellschaft ist es, Verständnis und Freundschaft zwischen Deutschen und Chinesen zu fördern. Zu diesem Zweck bemüht sich die DCG um treffende und umfassende Informationen über chinesische Kultur, Politik und Wirtschaft. Vorurteile, Klischees und Missverständnisse sollen abgebaut und durch sachgerechte Kenntnisse und Einschätzungen ersetzt werden. Als Mittel dienen ihr dabei Vorträge, Symposien und Veröffentlichungen, aber eben auch die Vermittlung institutioneller Verbindungen etwa zwischen Schulen oder Städten und die Förderung persönlicher Kontakte.
Neben dem Schüleraustausch sieht die DCG vor allem in ihren Publikationen die wichtigsten, weil nachhaltig wirksamen Instrumente zur Erreichung ihrer Ziele. Neben dem genannten Jahrbuch, dem Mitteilungsblatt, sind dabei vor allem die zweisprachige kommentierte Ausgabe von Leibniz' Novissima Sinica, Die Menschenrechtsfrage: Diskussion über China - Dialog mit China und Zwischen Mao und Konfuzius zu nennen.

Detailinformationen für Interessierte und Mitglieder

Das Mitteilungsblatt geht den Mitgliedern kostenlos zu. Außerdem bemüht sich der Vorstand darum, dass die Mitglieder auch die DCG-Buchveröffentlichungen kostenlos erhalten.
Für jedes neue Mitglied ist die DCG dankbar. Wer ihr beitreten möchte, sollte die dafür bestimmte Erklärung ausfüllen, und der Gesellschaft zuschicken.
Der Jahresbeitrag für Schüler/innen und StudentINNen beläuft sich auf EUR 16.-, für andere Einzelpersonen EUR 36.-, für Ehepaare EUR 52.- und für Firmen und Institutionen EUR 250.- Höhere Spenden sind willkommen. Die Beiträge sind am Anfang jedes Kalenderjahres fällig.
Stand: Juli 2015
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