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Portrait

Prof. Dr. phil. Gregor Paul, geb. 1947 in Magdeburg

Mitglied des Instituts für Philosophie und Assoziiertes Mitglied des Zentrums für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale der Universität Karlsruhe
Gebäude 20.12, Zimmer Nr.: 107. 
Tel. +49-(0)721-4608-2149 

Sprechzeiten nach Vereinbarung
   


Fachgebiete

  • Philosophie der Logik, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie einschließlich der Methodologie der Geistes- und Sozialwissenschaften

  • Philosophische Ästhetik

  • Philosophie der Menschenrechte

  • Komparative Philosophie (unter besonderer Berücksichtigung der traditionellen Philosophie im chinesischen und japanischen Kulturraum)


Lehrveranstaltungen

  • Seminare und Kolloquien vor allem im Bereich der Fachgebiete


Akademisch-beruflicher Werdegang
  • 1970/71 Wissenschaftliches Staatsexamen in Philosophie, Mathematik und Germanistik

  • 1974 Pädagogisches Staatsexamen

  • 1971-1979 Gymnasiallehrer (OStR)

  • 1976 Promotion Philosophie

  • 1985 Habil. Philosophie

  • 1979-1993 (mit Unterbrechungen) DAAD-Lektorate, Associate-Professuren und Gast-Professuren in Japan und der VR China

  • seit 1993 apl. Prof. für Philosophie und 

  • Wissenschaftlicher Berater des Hauses der Japanischen Kultur in Düsseldorf

  • 1996-1999 Ko-Leiter eines Projekts zur Philosophie der Menschenrechte an der Universität Karlsruhe

  • seit 1998 Präsident der Deutschen China-Gesellschaft

  • 1999-2000 Gründungsrektor und Leiter der Akademie für europäisch-asiatische Wirtschaft und Kultur in Achern

  • 1999 bis 2009 Mitglied des FISP Committee "World Decade for the Education of Human Rights"

  • seit 2003 Mitarbeit am Projekt "Das Buch Menzius im Kontext der Menschenrechtsfrage" am Institut für Geschichte und Philosophie Chinas der Universität Bochum

  • August bis Oktober 2011 Research Fellow am Lumbini International Research Institute in Nepal

  • seit 2012 Durchführung eines Projekts zur Universalität der Logik-Theorie des japanischen buddhistischen Scholastikers Gomyo (um 800) am Institut für Geschichte und Philosophie Chinas der Universität Bochum


Wichtigste Bücher
  • Die Kantische Geschmacksästhetik als Philosophie der Kunst (Diss., Uni. Mannheim 1976)

  • Asien und Europa - Philosophien im Vergleich, 1984

  • Der Mythos von der modernen Kunst, 1985

  • Die Aktualität der klassischen chinesischen Philosophie, 1987

  • Klischee und Wirklichkeit japanischer Kultur (Hg.), 1987

  • Mythos, Philosophie und Rationalität, 1988

  • Aspects of Confucianism, 1990

  • Philosophie in Japan, 1993

  • Die Menschenrechtsfrage - Diskussion über China, Dialog mit China (Hg.), 1998

  • Abiturwissen Philosophische Ästhetik, 1998

  • Traditionelle chinesische Kultur und Menschenrechtsfrage, 1997, 2. Aufl. 1999

  • Konfuzius, 2001

  • Einführung in die Interkulturelle Philosophie, 2008

  • Konfuzius und Konfuzianismus, 2010

  • Mit Wolfgang Ommerborn und Heiner Roetz:

  • Das Buch "Mengzi" im Kontext der Menschenrechtsfrage, 2011

  • Mit Hans Lenk: Transkulturelle Logik: Universalität in der Vielfalt, 2014


Mit-Hg oder Hg-Beirat der Reihen und Zeitschriften
  • Hōrin: Vergleichende Studien zur japanischen Kultur

  • Buddhismus-Studien

  • Mitteilungsblatt (der Deutschen China-Gesellschaft)

  • Hg-Beirat von "Interdisziplinäre Phänomenologie / Interdisciplinary Phenomenology" der Universität Kyoto (Japan)

  • Hg-Beirat von "European Journal of Sinology"

  • Hg-Beirat von "Philosophy in International Context" / "Philosophie im internationalen Kontext"

  • U.a.
Stand: 01.04.2014